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Glutenfrei dafür aber Arsen? Arsen im Reis!

Glutenfrei dafür aber Arsen? Arsen im Reis!

Menschen, die sich glutenfrei ernähren, sind eventuell einer erhöhten Belastung durch Arsen und Quecksilber ausgesetzt. Dies besagt eine amerikanische Studie. Die Forscher vermuten Reismehl als Ursache der erhöhten Belastung. Weitere Untersuchungen sind aber noch nötig.

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Neuerscheinung: Die Weizen Wahrheit

© www.humboldt.de

Weizen steht seit einigen Jahren in der Kritik und wird für viele schwerwiegende Erkrankungen wie Alzheimer, ADHS, Rheuma und Epilepsie verantwortlich gemacht. Doch ist Weizen tatsächlich für die Zunahme von Übergewicht und ernährungsabhängigen Erkrankungen verantwortlich, wie so häufig geschrieben wird?

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Neues Produkt: Lammsbräu Bier Glutenfrei & Weiß

Neumarkter Lammsbräu Gebrüder Ehrnsperger KG

Echten Weißbiergenuss ganz ohne Gluten verspricht das neue "Lammsbräu Glutenfrei & Weiß". Dabei setzen die Oberpfälzer Braumeister auch beim glutenfreien Weißen ausschließlich auf traditionelle Bio-Weißbierzutaten wie bestes Weizen- und Gerstenmalz sowie ganze Aromahopfendolden aus regionalem Biolandbau, bevor sie dieser echt bayerischen Spezialität durch ein innovatives Verfahren schonend das Gluten entziehen.

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Gluten als Bösewicht? Vom Pauschalverbot zur individuellen Kostgestaltung

67851903 - Bread Crossbones © iodrakon

Nach den Anti-Pilz-Diäten der 1980er- und der Diskussion um die Rolle oral aufgenommenen Histamins Ende der 1990er-Jahre ist das Thema Gluten seit etwa 15 Jahren ein Dauerbrenner in gastroenterologischen Medien und in der Laienpresse. Die Fachwelt muss sich damit auseinandersetzen – leider nicht, um für die hohe Dunkelziffer der Zöliakie zu sensibilisieren, sondern weil sich ein neues Krankheitsbild Nicht-Zöliakie-Gluten-Sensitivität/Nicht-Zöliakie-Weizen-Sensitivität (NCGS/NCWS) etablieren will.

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Genetik: Weizenunverträglichkeiten auf der Spur

Genetik: Weizenunverträglichkeiten auf der Spur

Ein interdisziplinäres Netzwerk aus Getreidechemikern, Pflanzenforschern, Bioinformatikern, Immunologen und Gastroenterologen arbeitet im Rahmen des Projekts WHEATSCAN an der Aufklärung der Ursachen für Weizenunverträglichkeiten. Mit dabei sind auch Pflanzengenetiker des Helmholtz Zentrums München.

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RÜCKRUF: Falsches Etikett auf BRANDENBURG "Berliner Blutwurst"

Produktbezeichnung: Wilhelm Brandenburg "Frische Berliner Blutwurst" 250 g Chargennummer: 4007835571015 Haltbarkeit: 10.08.2016. Die Ware wurde mit einem Etikett Jagdwurst 150g, dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.08.2016 versehen. Der Artikel „Frische Berliner Blutwurst“ enthält unter anderen die Zutat Weizenmehl; auf dem Produkt fehlt jedoch der Hinweis auf „Weizen“.

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Trend nach gesundem Snack beginnt gerade erst

pixabay - pixel2013

Im vergangenen Jahr haben die Bundesbürger pro Kopf 88,7 kg Obst für 180,78 Euro eingekauft. Äpfel und Bananen standen dabei wie immer ganz oben. Melonen und Trauben sind die Gewinner in den vergangenen drei Jahren. Beim Frischgemüse wurden 71,7 kg für 173,54 Euro eingekauft, darunter – auch wie immer – am meisten Tomaten. Möhren und Zwiebeln sind auf den Plätzen zwei und drei wieder auf das Niveau von 2014 zurückgekehrt.

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Gewinnspiel: unverträglich-Probierpaket

gewinnspiel unvertraeglich-probierpaket

Hier haben wir etwas ganz besonderes für euch. Marko vom Online-Shop unverträglich.de hat uns ein tolles Probierpaket seiner glutenfreien Produkte zusammengesellt, die wir euch vorstellen und verlosen dürfen – ist das nicht toll?!

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„Wheatscan“ zur Aufklärung der Ursachen für Weizenunverträglichkeiten

 Logo des Forschungsprojekts Wheatscan

Die Anzahl der von Glutensensitivität, Weizenallergie und Zöliakie betroffenen Menschen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Bestandteile des Weizens werden für das Chaos im menschlichen Körper verantwortlich gemacht. Doch was genau führt zu der Kausalkette von Körpervorgängen, die in ihrer Gesamtheit das Krankheitsbild Weizenunverträglichkeit nach sich zieht? Dies ist die zentrale Frage des Forschungsprojekts Wheatscan, das die Leibniz-Gemeinschaft für die Dauer von drei Jahren mit 1,14 Millionen Euro fördert. Zum Wheatscan-Forschungskonsortium zählen national und international führende Getreidechemiker, Pflanzenforscher, Bioinformatiker Immunologen und Gastroenterologen.

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Humboldt-Stipendiaten forschen für Medikamente von morgen

Prof. Dr. Norbert Sewald (links) betreut zurzeit zwei Humboldt-Stipendiatinnen und drei Humboldt-Stipendiaten

Die Universität Bielefeld ist beliebt bei internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Platz 11 von 79 gerankten deutschen Hochschulen im Humboldt-Ranking 2014. Einen universitätsinternen Rekord legt derzeit Professor Norbert Sewald vor: Fünf Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler der Alexander von Humboldt-Stiftung forschen in seiner Arbeitsgruppe Organische und Bioorganische Chemie an Medikamenten für unterschiedliche Krankheiten.

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