Superfood: Chia-Samen

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Chia-Samen … was soll das denn eigentlich sein? Wo kommt das Zeug her und wieso essen das plötzlich alle so begeistert?

Die kleinen Samen sollen wahnsinnig gesund sein …  Schon für die Maya waren die Samen Grundnahrungs- und Heilmittel.

Chia heißt in der Sprache der Maya „Stärke“

Angeblich soll dieses Superfood vollgestopft mit wichtigen Nährstoffen sein. Also was ist drin?

Chia-Samen kann man bis zu 5 Jahre lang aufbewahren, ohne Nährstoffgehalt- Geschmacks oder Geruchsverlust.

Die kleinen Nährstoffbomben haben ganz schön was drauf

Durch das Aufquellen vergrößern sich die Samen auf das 9- bis 12-fache Volumen. Chiasamen sind außerdem glutenfrei.

Superfood mit Heilkräften

Schon die Maya wussten von den Heilkräften der kleinen Chia-Samen. Sie binden Säuren und Giftstoffe und helfen diese auszuleiten. So können sie Krankheiten entgegenwirken.

Chia Samen schützen vor Zellalterung, besonders der Alterung von Hautzellen und sie haben eine positive Wirkung auf unsere DNA.

Doch Chia-Samen haben sich auch auf vielen weiteren Gebieten bewährt:

Das klingt fast schon nach Medikament  – Haben Chia-Samen dann auch Nebenwirkungen?

Menschen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten mit dem Arzt abzuklären, ob der Verzehr der Samen gefahrlos möglich ist. Da Chia Samen den Blutdruck senken und blutverdünnend wirken, können in Kombination mit zusätzlichen Blutverdünnungsmitteln gesundheitliche Gefahren entstehen.

Chia-Samen werden in der Forschung auf Allergene geprüft:
Bei manchen Personen können bei übermäßigem Verzehr auftreten:

Seltener treten diese Beschwerden auf:

Bei normaler Dosierung treten in 99% der Fälle jedoch keine Nebenwirkungen auf.

Die empfohlene Tagesmenge liegt derzeit bei 15 Gramm. Das entspricht etwa einem Esslöffel.

Wie kann man Chia-Samen verwenden?

Sie haben einen milden Geschmack und lassen sich deshalb gut mit anderen Lebensmitteln kombinieren.

Man findet viele Rezepte für Smoothies, Puddings, Gebäck, Dressings u. v. m. Die rohen Samen können über Salate oder in Müslimischungen gestreut werden.

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